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    <title>Der Wahnsinn hat einen Namen (... meinen) : Rubrik:Filmmusik</title>
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    <description>... meinen</description>
    <dc:publisher>derwahnsinnhateinennamen</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-13T22:09:28Z</dc:date>
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    <title>Der Wahnsinn hat einen Namen</title>
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  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/6091062/">
    <title>European Film Awards</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/6091062/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.europeanfilmacademy.org/the-european-film-awards/the-winners/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt; wurden am 12.12. in Bochum vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Preis als bester europäischer Komponist gewann &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alberto_Iglesias&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alberto Iglesias&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0913425/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Los Abrazos Rotos&lt;/a&gt; (Zerrissene Umarmungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich gegen 

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Alexandre Desplat für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1035736/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coco Avant Chanel &lt;/a&gt;(Coco Chanel  Der Beginn einer Leidenschaft), Frankreich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jakob Groth für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1132620/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Män Som Hatar Kvinnor&lt;/a&gt; (Verblendung), Schweden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
Johan Söderqvist für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1139797/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Låt Den Rätte Komma In&lt;/a&gt; (So finster die Nacht), Schweden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

durch.</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-14T02:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5804556/">
    <title>Take - der musikalische Anfang und das Ende einer Szene</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5804556/</link>
    <description>Takes sind die Stellen im Film, die mit Musik unterlegt sind. In einem Film sind meistens zwischen zehn und zwanzig. Wichtig ist der Beginn und das Ende eines solchen Takes, da durch den Einsatz Akzente gesetzt werden. Die Musik kann einen neuen Aspekt - unabhängig vom Gegenstand des Bildes oder der Handlung - in den Film einführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild, das beim Musikeinsatz gezeigt lässt den Zuschauer die Perspektive erahnen. So verdeutlicht eine Großaufnahme, dass das Take das Innenleben einer Figur illustriert. Die Länge des Takes kann bei einem Abschnitt variieren - wird sie oft über einen kompletten Sinnabschnitt gelegt (eine lange Kameraeinstellung oder eine ganze Szene) kann sie als Synkope besonders betonen. Weiches oder hartes Ein- und Ausblenden kann die Härte der Szene unterstreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatzmöglichkeiten für den Einsatz eines Takes sind:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Unmittelbar nach dem Schnitt in einen neuen Raum setzt Musik ein. Die Musik steht im Vordergrund. Der Zuschauer weiß nicht, ob die Musik real ist oder nicht.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Der Zuschauer kann die Quelle sehen, z.B. ein Radio oder eine Band.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wenn in einem Dialog eine Wendung oder Spannung eintritt, setzt Musik ein. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Musik soll den Rapport eines Blickkontaktes oder die Chemie zwischen zwei Personen verdeutlichen. Je länger die Blicke hin und her gehen, desto intensiver wird die Musik.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Musik hebt punktuell Geräusche hervor.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Leise Musik wird hinter lauten Geräuschen versteckt, wenn diese ausgeblendet werden, wirkt sie expressiv, da sie Bescheidenheit oder Schüchternheit verdeutlicht.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wenn Nebensächlichkeiten mit Musik in den Vordergrund geschoben wird, dann wirkt der Film wie eine Karikatur.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wird Musik ohne dramaturgische &quot;Vorwarnung&quot; eingesetzt wird empfindet der das als negativ. Er betrachtet ihn als unsensibel und überträgt dieses Gefühl auf die Filmhandlung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Das Ausblenden eines Takes ist noch schwieriger. Die einfachste, und etwas billige Variante ist das langsame Ausblenden der Musik, nachdem die Filmbilder emotional eingefärbt wurden. Ein intelligentere Möglichkeit ist es, die Musik in realen Geräuschen verschwinden zu lassen. Dadurch wird die innere Welt (Musik) von der äußeren Welt (Geräusche) und der Wechsel von subjektiv zu objektiv vom Zuschauer nachempfunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Schneider: Handbuch Filmmusik - Musikdramaturgie im Neuen Deutschen Film</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T23:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5727824/">
    <title>Was haben Unchained Melody, Good Morning Vietnam und Endstation Sehnsucht gemeinsam?</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5727824/</link>
    <description>Alex North (*1910 +1991) war wohl einer der wenigen Komponisten, die gegen den Trend lebten. Als Kind russischer Einwanderer in Chester geboren studierte er in Moskau Musik. 1936 wieder zurück arbeitete und lernte er mit &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5450543/&quot;&gt;Copeland&lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Toch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Toch &lt;/a&gt;. North begann für Ballettaufführungen zu komponieren. Er arbeitete für &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Graham&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Martha Graham&lt;/a&gt;  und schloss sich dem &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Theatre_Project&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Federal Theatre Project&lt;/a&gt; an. Seine Arbeiten brachten ihm Aufträge der Industrie zu Dokumentarfilmen ein für die er gut 80 Scores komponierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elia_Kazan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Elia Kazan&lt;/a&gt; brachte North nach Hollywood. Er setzte seine Verpflichtung zu &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0044081/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A Streetcar Named Desire&lt;/a&gt; durch. Mit seinem anspruchsvollen jazzig orchestrierten Score der sich auf Gefühle und nicht auf Figuren konzentrierte wurde sein erster großer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl 15x für den Oscar nominiert erhielt er ihn nie. Sein größter kommerzieller Erfolg war der Hit &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Unchained_Melody&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Unchained Melody&lt;/a&gt;, der von gut 500 Interpreten gecovert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste Version der &lt;i&gt;Righteous Brothers&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/t-idDbIfGvw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/t-idDbIfGvw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: tapirul

&lt;h1&gt;Berühmte Scores&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0048563/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Rose Tattoo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Witwe aus Sizilien versucht in Amerika über ihren Verlust hinweg zu kommen. North greift das Thema mit sizilianischer Volksmusik auf, die er mit amerikanischem Jazz- und freien konzertanten Rhythmen ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0049653/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Regenmacher&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Film von einem Musical inspiriert worden war entwickelte auch North so, als könnte er für eine Broadwayaufführung bestimmt sein. Die einzelnen Songs orientieren sich an den kantigen Charakteren sind jedoch, mit Ausnahme der dramatischen Szenen, eher einfach gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0054331/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Spartacus&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Historiendrama ging North ein großes Risiko ein - statt auf antike Instrumente zurück zu greifen konzentrierte er sich auf das Themen Freiheit und Menschenwürde. Er zitierte bekannte Stile der römischen Zeit, z.B. den antiken griechischen Fünfachteltakt in seinem leichtem Jazzstil. In einem epischen Score setzte er Instrumente wie Vibraphone, Marimba-Trommeln oder ein chinesisches Glockenspiel ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Pdos02NooVI&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Opening Title&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=s_vAwKnFlQk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Love Theme&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0056937/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Cleopatra&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem zweiten Historienfilm war die Instrumentierung des Scores noch ausgefallener, als bei &lt;i&gt;Spartacus&lt;/i&gt;. So kombinierte er bei der Krönigungszeremonie Tischglocken, Kuhglocken, fünf hängende Zymbeln, fünf Triangeln und fünf kleine Gongs. In einer anderen Sequenz spielt die komplette Saxophonfamilie (Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Baß und Kontrabaß). Im Gegensatz zu Spartacus ist der Score milder und exotischer - er erzählt vom Drama abseits von Schlachtfeldern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0061184/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Wer hat Angst vor Virginia Woolf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
North selbst hatte große Schwierigkeiten, sich dem Film musikalisch zu nähern. Nach der ersten Vorführung versuchte er gar den Regisseur &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mike_Nichols&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mike Nichols&lt;/a&gt; auf einen Score zu verzichten, da er so brillant und kompakt wäre, dass er kaum Musik nötig habe. Da dieser zum Glück anderer Auffassung war versuchte sich North über Jazz oder Zwölfton-Musik dem Thema zu nähern schlussendlich ist es ein sanfter Score geworden, bei dem die Streicher die Tristesse der Ehe vertonen gegen die einzelne Instrumente Harfe oder ein angejazztes Saxophon anspielen. Der Score bietet einen harten Kontrast zu den Streitereien, die auf dem Album eingeblendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0062622/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;2001 Odyssee im Weltraum&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine traurige Berühmtheit erlangte North als er in den bisher wohl größten Filmmusikskandal verwickelt wurde. &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0000040/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kubrick&lt;/a&gt; engagierte ihn für einen Score für 2001: Odyssee im Weltraum. Während der Dreharbeiten arbeitete der Regisseur mit &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5237056/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Temp Tracks&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gy%C3%B6rgy_Ligeti&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;György Ligeti&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Strauss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richard Strauss&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Aram_Chatschaturjan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aram Chatschaturjan&lt;/a&gt;.  Die Kombination von Bildern und Klang gefiel ihm so gut, dass er beschloss, auf einen Score zu verzichten. Leider &lt;i&gt;vergaß&lt;/i&gt; er, North von seiner Entscheidung in Kenntnis zu setzten, so dass dieser im Kino überrascht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich tragische ist, das North die Begeisterung Kubricks für die Temp Tracks erkannt haben muss, so sind in seinem Original Score deutliche Anleihen von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=SLuW-GBaJ8k&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Also sprach Zarathustra&lt;/a&gt; zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-fKVgcRcmr0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ausschnitt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0089841/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Ehre der Pizzis&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der vielen Zusammenarbeiten mit &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0001379/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John Huston&lt;/a&gt;. North baute die Partituren italienischer Opernarien in seinen Score ein, um die Komik der einzelnen Szenen zu unterstreichen. So erscheint der Score auch eher eine Zitatesammlung zu sein - trotzdem, ebenso wie der Film ein angenehmer Zeitvertreib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, Tony: Filmmusik: Die großen Filmkomponisten - ihre Kunst und ihre Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_North&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipediaeintrag Alex North&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0006218/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IMDB Eintrag Alex North&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?key=standard_document_7122510&amp;rubrik=12112&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HR Online - Spiel mir das Lied vom Film Teil 3 Alex North&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Alex north, unchained Melody, Score, Soundtrack, Spartacus, Cleopatra, Goodmorning Vietnam, stanley kubrick, 2001 odyssee im weltraum, skandal, filmmusik&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-31T22:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5664736/">
    <title>Pink Panther und Co.</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5664736/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.henrymancini.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Henry Mancini&lt;/a&gt; war einer der ersten, die in den 50ern die ausgetretenen Pfade der romantisch geprägten Film- und Fernsehscores verließen. Seine Leidenschaft für Jazz, insbesondere für Swing hatte ihn in den 40ern bereits ein Engagement in der berühmten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Glenn_Miller&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Glenn Miller Band&lt;/a&gt; &lt;strike&gt;allerdings ohne Glenn Miller, der zu dieser Zeit  bereits verschollen war&lt;/strike&gt; eingebracht. Sein Score zu &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0052311/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Im Zeichen des Bösen&lt;/a&gt; (1958) war die erste Filmmusik eines großen Films mit lateinamerikanisch gefärbtem Jazz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Berühmte Scores mit &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0001175/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blake Edwards&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In über 35 Jahren produzierten Edwards und Mancini zusammen ca. dreißig Filme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Breakfast At Tiffany&apos;s&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/view_play_list?p=6E064F5D3DA15941&amp;search_query=Mancini+breakfast&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Playlist Score&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Score mit den wohl bekanntesten Mancini Stücken. Eine Mischung aus Bossa Nova und leichtem Jazz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pink Panther&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal fehlen die Latin Elemente. Ein sehr eingängiger Score dessen Titelstück wohl jeder kennen sollte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jBupII3LH_Q&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jBupII3LH_Q&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: Visionsla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Berühmte Scores mit &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0002045/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stanley Donen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Arabesque&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Score verbindet Jazz mit orientalischen Elementen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/x1ymAoUptXE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/x1ymAoUptXE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: 45rpmSINGLES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Andere Scores&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hatari&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entspannter Easy-Listening-Jazz Score. Am bekanntesten dürfte der &lt;i&gt;Baby Elephant Walk&lt;/i&gt; sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6Nh49a8q2E4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6Nh49a8q2E4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits:  pinktkd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.henrymancini.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Henry Mancinis Website&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T22:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5450543/">
    <title>Aaron Copland - der Komponist mit der Faszination für Filme</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5450543/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Copland&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aaron Copland&lt;/a&gt; war einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Moderne. Dem Film wandte er sich in den 30er Jahren zu, als Hollywood an eine Reihe seriöser Komponisten mit der Bitte um Musik heran trat. Allerdings machte Copland bald die Erfahrung, dass die Studios oft Scores veränderten oder schnitten, ohne der Intention des Komponisten Beachtung zu schenken. Trotzdem schrieb Copland gerne Scores, da er von dem damals neuen Medium und den Möglichkeiten, die es im Gegensatz zur Bühnenmusik fasziniert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copland schrieb jedoch nur wenige Scores. Nach seinem Oscar für &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Erbin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Erbin&lt;/a&gt; 1949 wurde er jedoch nicht mehr gebucht. Als Gründe führt &lt;i&gt;Thomas&lt;/i&gt; die räumliche und ideelle Entfernung zwischen L.A. und N.Y. und damit U- und E Musik an sowie den fehlenden kommerziellen Erfolg der Produktionen, die zwar stets von den Kritikern begeistert aufgenommen wurden, jedoch an den Kinokassen keine große Beachtungen fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Teile seiner Scores fanden später Aufnahme in seine Suit &lt;i&gt;Music for Movies&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Wichtige Scores&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Of Mice And Men&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits für diese Steinbeck Adaption wurde Copland für den Oscar nominiert. Der Score ist auf verschiedenen einfachen, fast schon volkstümlichen Themen aufgebaut. Um der realistischen Verfilmung gerecht zu werden arbeitete er mit Dissonanzen und ungewöhnlichen Rhythmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Our Town&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nostalgische Rückschau auf die heile Welt vor der Bedrohung durch den sich ankündigenden Krieg stellt Our Town dar. Copland reagierte auf die Vorgaben mit einem bewusst unspektakulären Score, mit knappen sich oft wiederholenden musikalischen Floskeln, die variert werden. Rhythmische Akzente werden bewusst vermiden und statt dessen unterstreichen Streicher und Hörner das verträumte Klangbild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Red Pony&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copland vertonte die Geschichte eines Jungen auf einer Ranch und seine Freundschaft zu einem Cowboy und seine Liebe zu einem Pferd. Der Film ist eher eine Charakterstudie mit wenig Handlung. Daher verwendete Copland erneut einfache Harmonien, volkstümlich, diatonische Meodien, jedoch keine direkten Zitate. Der Score hat einen naiven Charme, der das einfache Leben verdeutlichen soll. Die verschiedenen Themen wurden später zu einer Suite in sechs Sätzen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Heiress&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Score ordnet Copland jedem Charakter ein Leitmotiv zu, das analog zur Entwicklung sich wandelt. Der Film spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts, deshalb sind die Kompositionen im Stile der Salonmusik der damaligen Zeit gehalten. Seine Titelmusik für den Film wurde später von den Produzenten entfernt. Trotzdem erhielt er den Oscar für seinen Score. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Filmografie&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;The City&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Of Mice And Men&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Our Town&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;The North Star&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;The Cummington Story&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;The Red Pony&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;The Heiress&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Something Wild&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;See and Hear Aaron Copland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Part 1&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/33uW-4ruKR0&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/33uW-4ruKR0&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: nedsparks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Part 2&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_AHF25Kksrk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_AHF25Kksrk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: nedsparks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Quellen&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Thomas, Tony: Filmmusik  Die großen Filmkomponisten  ihre Kunst und ihre Technik&lt;br /&gt;
Permoser, Martin: Aaron Coplands Werke im Detail. In: Glanz, Christian (Hrsg.): Zeit für  Aaron Copland&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Aaron_Copland&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipediaeintrag&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5450092/">
    <title>Into The Wild</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5450092/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/die-Wildnis-Allein-nach-Alaska/dp/3492227082&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Into the wild&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0758758/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verfilmung&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Jon_Krakauer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John Krakauers&lt;/a&gt; berühmter Geschichte eines Aussteigers, der seine Ersparnisse spendet und ohne Geld nach Alaska trampt um in der Wildnis zu leben wurde 2007 von &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0000576/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sean Penn&lt;/a&gt; absolut sehenswert verfilmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soundtrack vom &lt;a href=&quot;https://www.pearljam.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Peal Jam&lt;/a&gt; Sänger &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Eddie_Vedder&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eddie Vedder&lt;/a&gt; ist nach &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Dead_Man_Walking_(soundtrack)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dead Man Walking&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/I_Am_Sam_(soundtrack)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Am I Sam&lt;/a&gt; (bei denen Penn als Schauspieler mitwirkte) bereits die dritte und intensivste Zusammenarbeit der beiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elf recht rohe Songs, meistens nur mit Akustischer Gitarre und Vocals aufgenommen, vertonen die Lust an der Einsamkeit und den Aufbruch zu sich selbst. Wie von selbst entstehen dabei Bilder von den Weiten der alaskanischen Wildnis und dem kleinen, erfüllenden Glück. Die Folksongs stammen bis auf zwei Ausnahmen aus der eigenen Feder: &lt;i&gt;Hard Sun&lt;/i&gt; ist eine &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=Kb5KXozi_HM&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coverversion (!)&lt;/a&gt; von Gordon Peterson (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Indio_(music)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Indio&lt;/a&gt;)  und &lt;i&gt;Society&lt;/i&gt; eine Zusammenarbeit mit &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Jerry_Hannan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jerry Hannan&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&quot;Setting Forth&quot;  1:37 &lt;br /&gt;
2.	&quot;No Ceiling&quot;  1:34 &lt;br /&gt;
3.	&quot;Far Behind&quot;  2:15 &lt;br /&gt;
4.	&quot;Rise&quot;  2:36 &lt;br /&gt;
5.	&quot;Long Nights&quot;  2:31 &lt;br /&gt;
6.	&quot;Tuolumne&quot;  1:00 &lt;br /&gt;
7.	&quot;Hard Sun&quot; (Indio)  5:22 &lt;br /&gt;
8.	&quot;Society&quot; (Jerry Hannan)  3:56 &lt;br /&gt;
9.	&quot;The Wolf&quot;  1:32 &lt;br /&gt;
10.	&quot;End of the Road&quot;  3:19 &lt;br /&gt;
11.	&quot;Guaranteed&quot; mit Hiddentrack: &quot;Guaranteed&quot; (Humming Vocal)  7:22 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Titel könnt ihr &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/results?search_query=into+the+wild+vedder&amp;search_type=&amp;aq=f&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; anhören. Die Highlights für mich sind &lt;i&gt;Guaranteed&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Society&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Rise&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Artwork ist übrigens ebenfalls ein Genuss. Über großformatige Filmbilder wurden die Texte mit Schreibmaschine gelegt. Allein dafür würde sich die LP Version lohnen. (Andererseits hat I-Tunes 3 Bonustracks, die mir nun leider fehlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Score von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Brook&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Michael Brook&lt;/a&gt; ist leider nicht veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/UDorNilxPUY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/UDorNilxPUY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: althaemenes</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-16T23:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5412895/">
    <title>Golden Globes</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5412895/</link>
    <description>Am 11.01. findet mit den &lt;a href=&quot;http://www.goldenglobes.org/goldenglobeawards/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Golden Globes&lt;/a&gt; die wohl richtungsweisenste Preisverleihung vor den &lt;a href=&quot;http://www.oscars.com/index2&quot;&gt;Oscars&lt;/a&gt; am 22.2 statt. Vielleicht auch dadurch, da die Frist für die Nominierungen kurz nach der Verleihung ausläuft - die Golden Globe Preisträger also noch frisch in Erinnerung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Filme laufen langsam auch in Deutschland an - daher ist eine halbwegs realistische Einschätzung auch erst zu den Oscars möglich. Interessant sind allerdings die musikalischen Kandidaten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Best Original Score&lt;/h1&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Desplat&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alexandre Desplat&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0421715/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der seltsame Fall des Benjamin Button&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0000142/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Clint Eastwood&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0824747/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der fremde Sohn&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0006133/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;James Newton Howard&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1034303/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Defiance&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0006246/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A.R. Rahman&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1010048/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Slumdog Millonaire&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0001877/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hans Zimmer&lt;/a&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0870111/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frost/Nixon&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h1&gt;Best Original Song&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0300272/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Peter Gabriel&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Down To Earth&lt;/b&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0910970/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wall.e&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/TWzNJOfLVJ4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/TWzNJOfLVJ4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: mjallemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0000142/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Clint Eastwood&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Gran Torino&lt;/b&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1205489/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gran Torino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HEXF7U5TYV8&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HEXF7U5TYV8&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: jeremjoee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm1415323/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Miley Cyrus&lt;/a&gt; &amp; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/name/nm0000237/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John Travolta&lt;/a&gt; &lt;b&gt;I Thought I Lost You&lt;/b&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0397892/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bolt - Ein Hund für alle Fälle &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/fD3Xkw5OU9c&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/fD3Xkw5OU9c&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: blacktreemedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.beyonceonline.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beyoncé Knowles&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Once In A Lifetime&lt;/b&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1042877/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cadillac Records&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/DrNDwYzUUBE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/DrNDwYzUUBE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: FAME1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.brucespringsteen.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bruce Springsteen&lt;/a&gt; &lt;b&gt;The Wrestler&lt;/b&gt; für &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1125849/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Wrestler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/4OSvJvSwmd4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/4OSvJvSwmd4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: bruchee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.goldenglobes.org/nominations/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HFPA - Nomination of the Golden Globes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Golden Globes, Score, Soundtrack, Filmmusik, nominierungen, oscar, Januar, Februar, 2009&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-29T23:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339383/">
    <title>Andere wichtige Scores von Burwell</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339383/</link>
    <description>Nach &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762/&quot;&gt;Carter Burwells&lt;/a&gt; Zusammenarbeit mit den &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336916/&quot;&gt;Coen Brüdern&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339327&quot;&gt;Spike Jonzes&lt;/a&gt; beschäftigen wir uns heute im letzten Teil unserer Carter Burwell Reihe mit einem kleinen Teil seiner über 84 Scores.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Rob Roy&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0114287/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Rob Roy&lt;/a&gt; ist ein romantischer Abenteuerfilmscore. Er kombiniert keltische Traditionels mit seinen eigenen Themen. Erneut ein sehr trauriger, melancholischer Score, der allerdings auch Actionsequenzen enthält.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Overture&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/pb_9svkhOEE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/pb_9svkhOEE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: pok9er&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt; Velvet Goldmine&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Für &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0120879/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Velvet Goldmine&lt;/a&gt;  bestand seine Aufgabe hauptsächlich darin, geeignete Songs ausfindig zu machen und sie dann in die benötigte Reihenfolge zu bringen. Den restlichen Score spielte er nur mit Gitarrist David Torn ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/audio/Velvet_Goldmine_Audio/Velvet_Spacetime.mp3&quot;&gt;Velvet Spacemine&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Fletschers Visionen&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Der Score zu &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0118883/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fletschers Visionen&lt;/a&gt; ist ein typischer Thillerscore - sprich, die Musik soll in erster Linie Spannung aufbauen. Mit jazzigen Elementen, die ein wenig an Barry erinnern, lockert er die einzelnen Themen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Main Them&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mADoR89-nuI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/mADoR89-nuI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: DakotaHarris84&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt; Der Schakal&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bei dem Remake &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0119395/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Schakal&lt;/a&gt; stellten sich schon bald jede Menge Probleme ein. Der Film war dem Studio nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;I tried to inject some pace into the music, but when the music pushed faster it only made the film feel slower. In the end I felt I could more successfully score the &quot;scale&quot; of the conspiracy rather than its clockwork machinery, which seemed to be immune to any speeding up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After the score was complete Michael came under great pressure from the studio to make the film &quot;faster-paced&quot;, an understandable desire for an international espionage thriller. They may have shot some more footage, but after months of editing there was little left to mess with than the music. He ended up bringing on a record producer names Danny Saber to &quot;remix&quot; my score. Michael politely asked if I wanted to be included in this process, but my one day of sitting in on Danny&apos;s sessions was too dispiriting to repeat. He was overdubbing electric guitar power chords over David Torn&apos;s much more interesting guitar work. In the end all I could do was listen to Danny&apos;s results and list a few pieces that I thought were frankly embarassing in that hope that Michael would not use them. In the end they were all in the film.&lt;/cite&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Jackal.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Original Score findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Jackal.shtml#Audio&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Twilight&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Für Stephenie Meyers &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt1099212/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Twilight  Bis(s) zum Morgengrauen&lt;/a&gt; steuerte Burwell neben dem Score hauptsächlich einen Song bei, der sowohl auf Score als auch Soundtrack zu finden ist. Bella&apos;s Lullaby ist jedoch kein klassisches Wiegenlied:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Bella&apos;s Lullaby,&quot; as it appears in this film, was not written to be a lullaby but to speak of love - ecstatic, tormented love. Here&apos;s that story.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Years ago I was in love with an amazing and challenging woman named Christine Sciulli. She left me, I was heartbroken, and I wrote a piece of music that tried to express the thrill and pain of having my heart pierced. She wouldn&apos;t speak to me, so I sent her the music to speak in my place.&lt;/cite&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Twilight.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bellas Lullaby&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9YGdlzOxWSk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9YGdlzOxWSk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: 1ErecEdwardfan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; von Carter Burwell ist übrigens eine wahre Fundgrube von Anekdoten, Hörbeispielen und anderen interessanten Infos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Twilight, carter Burwell, Biss zum Morgengrauen, Meyer, Stephenie, Der Schakal, Velvet Goldmine&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-24T23:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339327/">
    <title>Burwell und Spike Jonze</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339327/</link>
    <description>Neben &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762/&quot;&gt;Cater Burwells&lt;/a&gt; Arbeiten mit den &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336916/&quot;&gt;Coen Brüdern&lt;/a&gt;  ist er ein begehrter Komponist für ungewöhnliche Filme im Indiependentbereich. So zeigte er sich für die Musik beider Filme von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spike_Jonze&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Spike Jonze&lt;/a&gt; verantwortlich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


&lt;h1&gt; Being John Malkovich&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Der Score zu &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0120601/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Being John Malkovich&lt;/a&gt; besteht hauptsächlich aus getragenen Moll-Tönen, die von Streichern und dem Klavier gekonnt in Szene gesetzt werden. Doch wie passt dies zu einer Kommödie? Burwell setzt auf Kontraste, um dann am Ende, als Craig Schwartz allein und einsam zurück bleibt, wie ein dunkles Omen Sinn zu ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Craig&apos;s Overture&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_c45yAeFnbI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_c45yAeFnbI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: vihaio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Soundtrack ist übrigens ein Titel, in dem Burwell den lachenden Orchestermusikern eine Szene des Filmes erklärt. Er und der &lt;i&gt;Malkovich Masterpiece Remix&lt;/i&gt;, indem Filmzitate zusammen geschnitten wurden geben vielleicht am Besten die Stimmung des verrückten Filmes wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Puppet Love&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/axqYLPQIEck&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/axqYLPQIEck&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: Vchan

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Adaption&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Der Nachfolger &lt;a href= &quot;http://www.imdb.com/title/tt0268126/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Adaption&lt;/a&gt; ist ebenfalls ein dramatischer Score. Die Zerrissenheit des Drehbuchautoren wird durch ein Herauszögern der Auflösung des romantischen Streicherthemas symbolisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte könnt ihr euch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Adaptation/dp/B000071WXA/ref=tag_dpp_yt_edpp_rt/278-1564204-4469542&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier anhören&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; von Carter Burwell ist übrigens eine wahre Fundgrube von Anekdoten, Hörbeispielen und anderen interessanten Infos.</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-22T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336916/">
    <title>Burwell und die Coen Brüdern</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336916/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762&quot;&gt;Carter Burwell&lt;/a&gt; schreibt seit ihrem  und seinem  Filmdebüt &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0509793/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blood Simple&lt;/a&gt; nahezu zu jedem Film der &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Coen_brothers&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coen Brüder&lt;/a&gt; den Score. Burwell hebt besonders das gegenseitige Vertrauen in die Arbeit der anderen heraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;They know Ill finish and get my job done, and theyll give me the time to try out different things. And I dont worry that theyll overreact if I play them something radical.&lt;/cite&gt; (&lt;a href=&quot;ttp://www.filminfocus.com/article/carter_burwell&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Scores für sie sind so auch oft experimenteller und enthalten Gitarren-lastige Rock- und Folkthemen oder sehr elektronische Musik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Blood Simple&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Burwells &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762#Simple&quot;&gt;erstem Score&lt;/a&gt; merkt man das niedrige Budget durchaus an. Er wird dominiert von einem einfachen aber sehr eingängigen Piano Thema. Ansonsten ist er eher experimentell (für 1984) elektronisch. Der Track &lt;i&gt;Monkey Chant&lt;/i&gt; wurde vom balischen &lt;i&gt; Ramayana Monkey Chant&lt;/i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kecak&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kecak&lt;/a&gt; inspiriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Strangers Theme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/CEDcbpXwppU&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/CEDcbpXwppU&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: MultusTempestas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Fargo&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0116282/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fargo&lt;/a&gt; ist ein klassischer Orchesterscore. Burwell verwendet skandinavische Folkloreelemente. Er beleuchtet die epischen, mit Blaufilter gefilmten Landschaftsaufnahmen mit einem düsteren, atmosphärischen, ja fast depressiv schönem Score. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;North Dakota&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/p8eA9BuuyjY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/p8eA9BuuyjY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: catiski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Big Lebowski &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bei &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0118715/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;the Big Lebowski&lt;/a&gt; sollten Soundtrack und Score von der Musik beeinflusst werden, die die Hauptfigur in seinem Kopf hört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;To maintain the conceit that all the music comes from The Dude&apos;s mind, the score also sticks to the song form. In the case of &quot;Dick On A Case&quot;, The Dude sees himself as a private dick and the music is jazz. As The Dude follows Jon Polito, an actual detective, into his car the music shifts from score to source music emanating from his car radio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The story also involves a band of nihilist Germans, and in their final scene their music is playing on a boombox. For this I wrote &quot;Wie Glauben&quot; (&quot;We Believe&quot; in German) a techopop tune.&lt;/cite&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Big_Lebowski.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Score wirkt wie ein Mixtape mit sehr unterschiedlichen Genres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Wir glauben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/14xY1lxLMkI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/14xY1lxLMkI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: hs88michel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt; O Brother, Where Art Thou? &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bei &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0190590/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; O Brother, Where Art Thou?&lt;/A&gt; war Burwell nur für den additionel Score zuständig. Für die Reise durch die Südstaaten wurde als Soundtrack Blues, Bluegrass  und Hillbilly ausgewählt und alte Traditionals nachgespielt. Die wenigen Scoreelemente sind so in die Musik eingepasst, dass sie im Film nicht herausstechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;No Country For Old Men&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bei &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0477348/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;No Country For Old Men&lt;/a&gt; arbeiten die Coen Brüder mit minutenlanger Stille. An anderen Stellen werden lediglich metallische Glocken und Klangschalen eingesetzt. Dadurch wirken die Bilder realer und bedrohlicher, Illusionen werden zerstört. Der eigentliche Score ist lediglich 16 Minuten lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burwell selbst schlug den Coens vor entweder mit einem Percussion-Score oder lediglich mit den Klängen der verwendeten Gegenstände zu arbeiten. Seine Ideen des Percussion-Scores griff er später bei &lt;i&gt;Burn After Reading&lt;/i&gt; wieder auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgleich schuf er für die Credits ein besonderes Klangerlebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;The end titles of the film raised an interesting question: the entire film takes place without songs or identifiable score, so what could play over five minutes of end titles that wouldn&apos;t be pretentiously self-conscious (like silence or wind) or intrusive (like a pop song)? I ended up writing a tune that features the only acoustic instruments in the score, but they take quite a while to appear. The first sounds are percussion masquerading as sound effects. The next sounds are the sustained tones which are featured in the rest of the score. Only after two minutes of this do truly familiar instruments arrive - guitar and bass - which then play to the end along with the percussion. Hopefully this somehow works with the rest of the film, at least for the few people who sit through end titles.&lt;/cite&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/NCFOM.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Burn After Reading&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0887883/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Burn after Reading&lt;/a&gt; ist ein Kommödie über dumme Menschen, die eine Reihe von Fehler machen. Burwell greift die Elemente auf, indem er - wie die Figuren - Musik geschrieben hat, die sich selbst ernster nimmt, als die Szenen auf dem Bildschirm. Der Score besteht aus schöner Streichmusik mit jazzigen Elementen. Spaßeshalber werden Elemente aus Fargo wieder aufgegriffen, wenn Frances McDormand auftritt (wenn man ihre Rollen vergleicht ist das ausgesprochen komisch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Linda looks for love&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0mCE4JAnBE0&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0mCE4JAnBE0&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: carSteRod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört man den Score ohne den Film zu kennen geht man automatisch von einem Spionagethriller aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burwell geht - für ihn sehr ungewöhnlich - von den einzelnen Charakteren und nicht so sehr von Handlungssträngen oder -orten aus. Außerdem greift er auf seine Percussionsidee aus &lt;i&gt;No Country For Old Men&lt;/i&gt; auf, um Spannung zu erzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Burn After Reading&quot; purports to be an espionage thriller - certainly the characters in the film believe it to be one - but is also a sex comedy of errors. Or if one feels less generous, of stupidity. To balance these genres I felt early on that the music cannot afford to say too much about what exactly is going on. In fact my first thought was that, in an effort to avoid any emotional comment at all, the score shiould be mostly percussion. Somewhat surprisingly that turned out to be true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The attraction of percussion was that it could lend an air of sobriety, gravity, and bombast to the general silliness. It could seem important without saying why it was important. Meaningful without any specific meaning. An inspiration was Jerry Goldsmith&apos;s largely-percussion score to &quot;Seven Days in May&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are other elements to &quot;Burn After Reading&quot; - Linda Litzke&apos;s search for love for instance - and the music plays these elements with a fair amount of melodrama. I can&apos;t say exactly why this seemed right - it was more or less the result of trying lots of different approaches and eliminating them. &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Burn_After_Reading.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;How Is This Possible&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jE-DCJuPyTk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jE-DCJuPyTk&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: carSteRod

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; von Carter Burwell ist übrigens eine wahre Fundgrube von Anekdoten, Hörbeispielen und anderen interessanten Infos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Coen, Burwell, Carter, No Country For Old Men, Fargo, Score, Soundtrack&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-22T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762/">
    <title>Carter Burwell</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336762/</link>
    <description>Den meisten dürfte &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0001980/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Carter Burwell&lt;/a&gt; als Haus- und Hofkomponist der Coen Brüder (&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0001054/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Joel&lt;/a&gt; &amp; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0001053/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ethan&lt;/a&gt;) ein Begriff sein. Burwell studierte usprünglich Architektur in &lt;a href=&quot;http://www.harvard.edu/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Harvard&lt;/a&gt;. Er erkannte jedoch schon früh seine Liebe zur Musik und spielte in diversen Bands und Projekten. Die bekannteste dürfte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thick_Pigeon&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thick Pigeon&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;http://www.discogs.com/artist/Stanton+Miranda&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stanton Miranda&lt;/a&gt; sein, mit der er zwei Alben in den 80ern veröffentlichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thick Pigeon: Fred + Andy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7pwkatPmdCE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7pwkatPmdCE&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: StantonMiranda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name=&quot;Simple&quot;&gt;Zur&lt;/a&gt; Filmmmusik kam Burwell eher zufällig. Sein Freund &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0509793/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Skip Lievsay&lt;/a&gt;, ein Toningenieur, fragte ihn, ob er nicht Lust habe, den Score eines Filmes zu schreiben. Er traf sich also mit den Coen Brüdern  um deren Debütfilm &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0509793/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blood Simple&lt;/a&gt; es sich handelte  und sah seinen ersten Rohschnitt. Burwell erinnert sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; That day I started working on a few musical ideas, &quot;on spec&quot; as they say, to show how I&apos;d approach the film. I was director of the Digital Sound department at the New York Institute of Technology and I used their Synclavier along with my piano at home and some basic tape techniques to develop a handful of sketches which I brought back to the Coens a few days later. We listened through. They liked the repetitive hypnotic melodies, some of which used manipulations of industrial sounds or field recordings of chain gangs played backwards. They left me with &quot;don&apos;t call us we&apos;ll call you&quot; and I left []. (&lt;/cite&gt; &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com/projects/Blood_Simple.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann riefen die Brüder zurück (natürlich nicht ohne noch eine Reihe anderer unbekannter und dadurch kostengünstiger Komponisten zu kontaktieren). &lt;b&gt;Blood Simple&lt;/b&gt; wurde für beide Seiten der Durchbruch. Seitdem schreibt Burwell für nahezu jeden Coen Film (Ausnahme ein paar Fernsehproduktionen) den Score.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Stil&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Carter Burwell ist für seine Vorliebe von einfachen Melodien oder Themen bekannt. Raffiniert setzt er durch ungewöhliche Instrumentierung Akzente. Stilistisch lässt sich Burwell nicht zuordnen, da er Scores für alle Genres schreibt. In seiner Musik verarbeitet Burnell  Elemente aus Jazz, Heavy Metal und Rock, schreibt jedoch auch traditionelle orchestrale Scores.  Stets ist jedoch der Bezug zum Film sehr wichtig, da die Themen selten eine eigene Geschichte erzählen, wie z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0000384/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Danny Elfman&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Greatest Hits&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/NXuyjdGS_G8&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/NXuyjdGS_G8&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: benydebney &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h1&gt;Wichtige Scores&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  

&lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5336916/&quot;&gt;Die Zusammenarbeit mit den Coen Brüdern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339327&quot;&gt;Die Zusammenarbeit mit Spike Jonze&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5339383&quot;&gt;Andere wichtige Scores von Burwell&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.carterburwell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; von Carter Burwell ist übrigens eine wahre Fundgrube von Anekdoten, Hörbeispielen und anderen interessanten Infos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Twilight, Carter Burwell, Filmmusik, Score, Soundtrack, Coen, Joel, Ethan&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T23:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5237056/">
    <title>Temp Track</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5237056/</link>
    <description>Normalerweise entstehen &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/4279281/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Score und / oder Soundtrack&lt;/a&gt; wenn der Film bereits fertig gestellt worden ist. Regisseur und Komponist gehen den Rohschnitt durch und diskutieren welche Szene untermalt werden soll und wie sie sich anhören sollte. Manche Regisseure wünschen jedoch vorher bereits eine musikalische Unterlegung. Dafür werden bereits existierende Musikstücke in den Rohschnitt integriert - die sogenannten &lt;i&gt;Temp Tracks&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cutter und Regisseur können verschiedene Musik / Bildkombinationen sowie Schnitttempi kostensparender und risikoloser testen, als wenn für jede Möglichkeit erst Musik in Auftrag gegeben wird. Der Regisseur kann sich einen Eindruck von der emotionalen Wirkung des späteren Films verschaffen. Auf diese Weise kann der Regisseur außerdem dem Komponisten seine Vorstellungen besser erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefahr bei dieser Methode ist, dass der Komponist stark von den Temp Tracks beeinflusst wird. Er soll sich an ihnen anlehnen, sie jedoch nicht plagiieren. Dadurch wird seine Kreativität eingeengt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel wäre &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/John_Williams_(Komponist)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John Williams&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Holiday Flight&lt;/i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0099785/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kevin Allein zu Hause&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/dl8HzE4lfTo&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/dl8HzE4lfTo&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: : ChuckMcKnightDotCom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei näherem Hinhören erkennt man gleich den &lt;i&gt;Russischen Tanz&lt;/i&gt; aus dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Nussknacker&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nussknacker&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pjotr_Iljitsch_Tschaikowski&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tschaikowski&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zSfpRDg8gjA&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/zSfpRDg8gjA&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: hfann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings fügt sich &lt;i&gt;Williams&lt;/i&gt; nur in eine lange Reihe illustrer Komponisten wie John Debney, John Ottman, Marco Beltrami, Joseph LoDuca, Grame Revell mit ein. Eine ausführliche Analyse von Luke Goljan  findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.filmscoremonthly.com/articles/2003/07_May---Temp_Score_Extravaganza_Part_One.asp&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;1. Teil&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.filmscoremonthly.com/articles/2003/11_Jun---Temp_Score_Extravaganza_Part_Two.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2. Teil&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.filmscoremonthly.com/articles/2003/26_Nov---Temp_Score_Extravaganza_3.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;3. Teil&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Filmfans, die sich einen Sport daraus machen, Temp Tracks zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auch passieren, dass dem Regisseur die Temp Tracks so gut gefallen, dass auf einen individuellen Score verzichtet wird. So geschehen bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2001: Odyssee im Weltraum&lt;/a&gt; für den ursprünglich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_North&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex North&lt;/a&gt; engagiert war. Stanley Kubrick verwendete jedoch ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum#Die_Musik_im_Film&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Potpourri&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gy%C3%B6rgy_Ligeti&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;György Ligeti&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Strauss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richard Strauss&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Aram_Chatschaturjan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aram Chatschaturjan&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Schlussszene mit &lt;i&gt;Also sprach Zarathustra&lt;/i&gt; von Strauss:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/S6umxthz1Ys&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/S6umxthz1Ys&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: hawkbad360&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Temp_track&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipediaeintrag&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.scorepedia.org/wiki/Temp_Track&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Scorepedia&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-10T22:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5206419/">
    <title>Another Way To Die</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5206419/</link>
    <description>Nach unzähligen Gerüchten und zahlreichen Richtungswechseln dürfen wir nun endlich den neuen Song zu Bond 22  - Quantum of Solace bestaunen. Die Kombination Jack White - Alicia Keyes ist ja schon keine alltägliche und &lt;i&gt;Another Way To Die&lt;/i&gt; ist beileibe auch keine 0815 Bondnummer geworden. Aber egal ob geschüttelt oder gerührt, der Song ist eindeutig ein Bond Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0830515/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quantum of Solace&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.whitestripes.com/home/home.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jack White&lt;/a&gt; &amp; &lt;a href=&quot;http://www.aliciakeys.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alicia Keyes&lt;/a&gt; - Another Way To Die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/hM5UJvnbbuY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/hM5UJvnbbuY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: aliciakeys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;Quantum of Solance, Themesong, Alicia Keyes, Jack White, White Stripes, Bond, James Bond, Barry, Filmmusik, 2008&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T16:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5055771/">
    <title>Mehr als drei Farben - Blau, Weiss, Rot</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5055771/</link>
    <description>Die Farbentriologie ist wohl das berühmteste Werk des polnischen Komponisten &lt;a href=&quot;http://www.preisner.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Zbigniew Preisner&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Diese Zusammenarbeit mit &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/name/nm0001425/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Krzysztof Kieslowski&lt;/a&gt; - dessen Haus und Hofkomponist er zeitlebens blieb - verhalfen ihm nicht nur zu zahlreichen Preisen sondern auch zu internationaler Bekanntheit und Aufträgen (u.a. für &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/name/nm0000338/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Francis Ford Coppola&lt;/a&gt; für den &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0108071/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;geheimen Garten&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.musicfromthemovies.com/contentImages/composers/zbigniew_preisner.jpg&quot; alt=&quot;Zbigniew Preisner&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissner wurde als &lt;i&gt;Zbigniew Kowalski&lt;/i&gt;  in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bielsko-Bia%C5%82a&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bielsko Biala&lt;/a&gt; geboren. Bei der Heirat nahm er den Namen seiner Frau an. Er studierte Geschichte und Philosophie in Krakau. Das Komponieren brachte er sich autodidaktisch.  Als Übung schrieb er nach Gehör Noten von Schallplatten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch ist &lt;i&gt;Preisner&lt;/i&gt; stark von den romantischen Werken des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Finnlandschweden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;finnlandschwedischen&lt;/a&gt; Komponisten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Sibelius&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jean Sibelius&lt;/a&gt; beeinflusst. Seine Scores sind oft zweigeteilt zwischen Orchester- und Solointerpretationen. Eines seiner Markenzeichen ist das wohl dosierte Umgehen mit dem Stilmittel der Stille, der er die gleichen Rechte zugestand, wie einem Instrument. Der Eindruck und die Nachwirkung der Themen, die dadurch einen kurzen Moment in der Luft zu schweben scheinen, wird hierdurch verstärkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &quot;Generally speaking, the most beautiful device in music is silence, but it must be correctly developed. I do so in the best way I can. I liken it to a painting on a wall -if it is surrounded by a whitewash, it brings the painting to life, and it is so much more beautiful than if it were surrounded by other paintings.&quot; &lt;/i&gt; (Preisner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich einen Ausschnitt aus dem Schaffen von Preisner präsentieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Scores für Krzysztof Kie&#347;lowski&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kie&#347;lowski und Preisner arbeiteten stets von Anfang an in ihre Projekte involviert. Dabei gestand der Regisseur seinem Komponisten sogar die Freiheit zu zu entscheiden, in welchen Szenen Musik eingesetzt werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;I often want to put music where he (Preisner) says&lt;br /&gt;
it would sound absurd, and there are scenes where I don&apos;t imagine there&lt;br /&gt;
being music but which he thinks should have music, so we put the music in.&lt;br /&gt;
He is definitely more sensitive in this area than I am.&quot;&lt;/i&gt; (Drehbuchautor &lt;a href=&quot;http://www.petey.com/kk/docs/kiesdiss.txt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Krzysztof Piesiewicz&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dekalog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kie&#347;lowski Auseinandersetzung mit den zehn Geboten ist eine zehnteilige Serie von Kurzfilmen a 60 Minuten fürs Fernsehen. In ihr werden ethische Aspekte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedene Scores sind leider nicht einzeln sondern nur als ein 52 minütiger &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Decalogue-Kieslowsky-Soundtrack-Zbigniew-Preisner/dp/B0000DYMRI/ref=sr_1_49?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1215888306&amp;sr=1-49&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zusammenschnitt&lt;/a&gt; erhältlich. Preisner setzt hier zum ersten Mal den Flötisten &lt;a href=&quot;http://www.polishculture-nyc.org/JacekOstaszewski.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jacek Ostaszewski&lt;/a&gt; ein, der uns später bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_zwei_Leben_der_Veronika&quot; &gt;Die zwei Leben der Veronika&lt;/a&gt; erneut begegnen wird. Hier spielt er jedoch nur eines der zentralen Themen. Ebenso wie sein Mentor griff &lt;i&gt;Preissner&lt;/i&gt; immer wieder auf das gleiche Ensemble von Musikern zurück. Der Score wird von einer Reihe von Soloinstrumenten, die alleine ihr Thema intonieren, dominieren. Neben der Flöte sind hier vor Allem die Harfe und das Piano zu nennen. Im orchestralen Teil werden die Soloinstrumente von schweren Streichern begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/NbU_PvzTosQ&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/NbU_PvzTosQ&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: Spiritualsigns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/TiUFY0cnAFo&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/TiUFY0cnAFo&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: akilar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drei Farben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Farben der französischen Flagge, die sinnbildlich für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen, stehen für die Trilogie Pate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil, der neben der Freiheit hauptsächlich den Schmerz in den Mittelpunkt stellt,  handelt von der Geschichte und Entstehung des &quot;Konzertes zu Vereinigung Europas&quot;. Julie verliert bei einem Autounfall Mann und Tochter. Sie bricht mit ihrem alten Leben. Doch die totale Freiheit ist keine Lösung. Erst als sie sich der letzten - unvollendeten - Komposition ihres Mannes annimmt und mit seinem Assistenten daran arbeitet findet sie zurück ins Leben. Der Score zeichnet die Veränderungen, die die beiden an dem Konzert vornehmen nach. Die Musik ist teilweise mit Geräuschen oder Gesprächsfetzen unterlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0HCvyJvqpqY&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0HCvyJvqpqY&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: Eventual422&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6DNnq6kbxdQ&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6DNnq6kbxdQ&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits:  niss26an49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weiß&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenentwurf zu &lt;i&gt;Blau&lt;/i&gt; ist der amüsanteste, aber auch schwächste Film der Trilogie. Im Gegensatz zu den anderen Teilen steht nicht eine Stimmung oder ein Charakter sondern die Geschichte im Vordergrund. Der Score schwankt zwischen Melancholie und komischen Elementen. Ein zentrales Motiv ist der Tango. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Credits:   flaquio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/W2Q2v8XDZsc&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/W2Q2v8XDZsc&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits:  Spiritualsigns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rot&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Tango in White ist das zentrale Motiv von &lt;i&gt;Rot&lt;/i&gt; ein Bolero. Es ist neben einem vom Klavier begleitenden Gesangsstück, das jedoch nur dreimal im Film auftaucht, die einzige Filmmusik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9vcwx_H8CD4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9vcwx_H8CD4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: scborty&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Analyse der Filmmusik zur Farbentrilogie findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.epos.uni-osnabrueck.de/music/templates/buch.php?id=25&amp;page=/books/w/wolt002/pages/106.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in dieser Dissertation!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Preisners Alter Ego&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Freund Krzysztof Kie&#347;lowski schuf Preisner die Figur des &lt;i&gt;Van den Budenmayer&lt;/i&gt;, einem holländischen Komponisten des achtzehnten Jahrhunderts, die in dreien seiner Filme auftaucht. In seinem Namen schrieb er Musik, die in den Filmen &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0108394/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Drei Farben: Blau&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0092337/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dekalog&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0101765/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die zwei Leben der Veronika&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in &lt;i&gt;Die zwei Leben der Veronika&lt;/i&gt; das &lt;i&gt;Concerto en Mi Mineur&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7bHC8XEfEYk&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7bHC8XEfEYk&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: mixailaggelos2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &lt;i&gt;Drei Farben: Blau&lt;/i&gt; der &lt;i&gt;Song for the Unification of Europe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jmQ88PWzvR0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jmQ88PWzvR0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: babylonianman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Secret Garden&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kie&#347;lowski mit acht  ist &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/name/nm0002140/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Agnieszka Holland&lt;/a&gt; mit vier Produktionen die bedeutendste Auftraggeberin Preisners. Die bekanntesten sind &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0108071/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Secret Garden&lt;/a&gt;, eine Geschichte über Freundschaft und Erwachsenwerden und &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0099776/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hitlerjunge Salomon&lt;/a&gt; (an dessen Score ich mich allerdings nicht erinnern kann.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Secret Garden&lt;/i&gt; ist ein Score, der von seinen leichten, fast kindlichen Melodien lebt. Das Klavier spielt zumeist das Thema von Streichern oder Blechbläsern begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AFzmCKmt3ZE&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AFzmCKmt3ZE&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credits: mrssgreenleaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;When A Man Loves A Woman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mäßige &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0111693/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Drama&lt;/a&gt; um eine alkoholabhängige Mutter wird von getragenen Streicher-, Oboen- und Klaviertönen begleitet. Der Score überragt den Film bei Weitem. Trotzdem für Preisners Verhältnisse eher durchschnittlich.  Leider haben es nur die Soundtrackelemente (drei Soulsongs) zu Youtube geschafft.</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T03:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5044851/">
    <title>Schubert, Schostakowitsch und Hitchcock</title>
    <link>http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5044851/</link>
    <description>Der Soundtrack / Score des Thrillers &lt;a href=&quot;http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5044744&quot;&gt;Das Mädchen, das die Seiten umblättert&lt;/a&gt; ist eine gelungene &lt;a href=&quot;http://www.soundtrackcorner.de/Tourneuse-De-Pages-La-The-Page-Turner-/p1385/.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mischung&lt;/a&gt; aus bekannten klassischen Stücken, wie dem &lt;i&gt;Trio Op 67 N°2&lt;/i&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dmitri_Dmitrijewitsch_Schostakowitsch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch&lt;/a&gt;, dem &lt;i&gt;Trio Op 148 D897&lt;/i&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Schubert&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Franz Schubert&lt;/a&gt; und dem &lt;i&gt;Präludium Nr. 6 d minor&lt;/i&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Sebastian_Bach#Weltliche_Musik&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Johann Sebastian Bach&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/51NUIQbfXML._SS500_.jpg&quot; width=&quot;60%&quot; height=&quot;60%&quot; alt=&quot;Mädchen Seiten umblättert&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Denis Dercourt war selbst fünf Jahre lang Solo-Bratschist des &lt;i&gt;Orchestre Symphonique Français&lt;/i&gt; . So stimmen visuelle und auditive Reize perfekt überein. Der  Soundtrack wurde technisch perfekt aber sehr unterkühlt vom &lt;i&gt;Bulgarischen Symphonieorchester&lt;/i&gt; unter der Leitung von &lt;i&gt;Deyan Pavlov&lt;/i&gt; eingespielt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Score von &lt;a href=&quot;http://www.jeromelemonnier.com/UK/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jérôme Lemonnier&lt;/a&gt; (Komponist und Pianist) bedient sich zwar vieler klassischer Momente, zitiert diese (meistens mittels des Pianos) jedoch nur, um sie verspielt immer wieder aufzugreifen. Sie werden begleitet von Streicherthemen, die  - vom Spannungsaufbau - an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Herrmann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bernhard Herrmann&lt;/a&gt; erinnern (Stichwort &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbel_%28Spieltechnik%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vortex&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Decourt&lt;/i&gt; zu seinen Vorstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich habe mich auf das Gebiet des Genre-Films und des Thrillers gewagt, um eine bestimmte Distanz zu meiner Erfahrung als Musiker und meiner eigenen Sicht auf das Musizieren zu wahren. Ich konnte aber nicht vorhersehen, dass die Mechanik des Suspense den Techniken beim Komponieren ähnelt. In beiden Fällen findet man die Begriffe von Spannung/Entspannung, Verlangsamung/Beschleunigung, Takte, Tempo-Variationen, Höhepunkte, Pausen usw. Ich glaube nicht, dass man die musikalische Praxis ästhetisieren muss, wenn sie von erstklassigen Interpreten ausgeübt wird. Denn man sollte die Gefühle in ihren Gesichtern, Händen und Blicken lesen können&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur.php?id=11516&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemonnier gelingt es jederzeit den subtilen Horror und die Anziehungskraft im Wechselspiel der Instrumente zu verdeutlichen. Die schweren Streicherthemen geben dem Score zugleich Dramatik und Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Trackliste&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Le miroir des choses 	&lt;br /&gt;
2. Trio op.67 n°2 	&lt;br /&gt;
3. Générique 	&lt;br /&gt;
4. Prélude de Mélanie 	&lt;br /&gt;
5. Etude d&apos;Adriane 	&lt;br /&gt;
6. Sonatine de Tristan &lt;br /&gt;
7. Trio op. 148 D897 	&lt;br /&gt;
8. Aprés le concert 	&lt;br /&gt;
9. Prélude BWV 875 en ré mineur 	&lt;br /&gt;
10. Doubles jeux 	&lt;br /&gt;
11. La chambre de Mélanie &lt;br /&gt;
12. Cache-cache 	&lt;br /&gt;
13. La disparition de Mélanie &lt;br /&gt;
14. Le départ &lt;br /&gt;
15. Dîner d&apos;adieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-das-Seiten-umbl%C3%A4ttert/dp/B000IONJQA/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1215462063&amp;sr=8-2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Mädchen, das die Seiten umblättert&lt;br /&gt;Jerome Lemonnier&lt;br /&gt;Colosseum (rough trade)&lt;br /&gt;Soundtrack / Score&lt;br /&gt;ca. 16 &#8364;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derwahnsinnhateinennamen</dc:creator>
    <dc:subject>Filmmusik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 derwahnsinnhateinennamen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T14:45:00Z</dc:date>
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