Toyboy (Spread)
Elementare Fragen beim Blick auf die ersten 15 Minuten von Spread: du kennst sie aus Men in Trees (auch wenn sie jetzt die Hälfte wiegt - erschreckend) - ach genau Anne Heche. Moment mal, sie spielt welche Rolle? Ältere reiche Frau, die einen Toyboy braucht? In Hollywood ist also 40 die magische Grenze? Eine Frau mit dem Geld und Aussehen bekäme problemlos fast jeden Mann.
Aber gut. Wir sehen also Anne Heche und Ashton Kutcher in diversen Positionen an diversen Orten vögeln, immer innerhalb der 16er Freigabe natürlich. Da beide Figuren total unsympathisch sind und jegliche Atmosphäre fehlt entlockt das allerdings bald nur noch ein müdes Gähnen. Ach, Kutchers Figur Nikki vögelt natürlich auch sonst noch jede, die nicht bei drei auf den Bäumen ist. (Geschäftsschädigend, aber 90 Minuten Heche & Kutcher wäre wohl auch für eingefleischte Fans zu viel gewesen.) Mal wieder der typische L.A. Lifestyle aus Hollywood: Schöne Menschen führen ein oberflächliches Leben mit viel Sex.
Natürlich verliebt sich dann in eine hübsche Kellnerin - die den gleichen Lifestyle hat wie er, kein Geld, aber reiche "Freunde". Jede Minute des Films ist genauso wie erwartet - sofern man das nach 15 Minuten sagen kann. Danach sind wir nämlich gegangen. Die Piratin schlief neben mir fast ein, der Film war sterbenslangweilig, jeder Witz bereits gesehen, die Story so routiniert, die Moral mit genug Voyorismus unterlegt... (wenn man sie ernst nehmen würde könnte man ja keine solchen Filme mehr drehen) Tja, Sneaks sind halt Glückssache.
Hätte man Kutchers Figur mit ein wenig Selbstironie angelegt und einen wirklich verzweifelten, dramatischen Helden daraus gemacht, ja, selbst seinen Zynismus mehr in den Vordergrund gerückt - es hätte ein interessantes Drama werden können. Meinetwegen auch mit ein paar saftigen Sexszenen. So zelebriert sich Hollywood mal wieder in einem seichten vorhersagbaren Film selbst. Er ging nicht nur bei den Kritikern sondern auch beim Publikum unter. Ich denke, ein Direct to DVD wäre hier angemessener gewesen. Aber vielleicht zieht hierzulande der Name Ashton Kutcher doch noch irgendjemand in die Kinos. Man wird halt nur aus Schaden klug.
Credits: watchCulturetainment
Aber gut. Wir sehen also Anne Heche und Ashton Kutcher in diversen Positionen an diversen Orten vögeln, immer innerhalb der 16er Freigabe natürlich. Da beide Figuren total unsympathisch sind und jegliche Atmosphäre fehlt entlockt das allerdings bald nur noch ein müdes Gähnen. Ach, Kutchers Figur Nikki vögelt natürlich auch sonst noch jede, die nicht bei drei auf den Bäumen ist. (Geschäftsschädigend, aber 90 Minuten Heche & Kutcher wäre wohl auch für eingefleischte Fans zu viel gewesen.) Mal wieder der typische L.A. Lifestyle aus Hollywood: Schöne Menschen führen ein oberflächliches Leben mit viel Sex.
Natürlich verliebt sich dann in eine hübsche Kellnerin - die den gleichen Lifestyle hat wie er, kein Geld, aber reiche "Freunde". Jede Minute des Films ist genauso wie erwartet - sofern man das nach 15 Minuten sagen kann. Danach sind wir nämlich gegangen. Die Piratin schlief neben mir fast ein, der Film war sterbenslangweilig, jeder Witz bereits gesehen, die Story so routiniert, die Moral mit genug Voyorismus unterlegt... (wenn man sie ernst nehmen würde könnte man ja keine solchen Filme mehr drehen) Tja, Sneaks sind halt Glückssache.
Hätte man Kutchers Figur mit ein wenig Selbstironie angelegt und einen wirklich verzweifelten, dramatischen Helden daraus gemacht, ja, selbst seinen Zynismus mehr in den Vordergrund gerückt - es hätte ein interessantes Drama werden können. Meinetwegen auch mit ein paar saftigen Sexszenen. So zelebriert sich Hollywood mal wieder in einem seichten vorhersagbaren Film selbst. Er ging nicht nur bei den Kritikern sondern auch beim Publikum unter. Ich denke, ein Direct to DVD wäre hier angemessener gewesen. Aber vielleicht zieht hierzulande der Name Ashton Kutcher doch noch irgendjemand in die Kinos. Man wird halt nur aus Schaden klug.
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derwahnsinnhateinennamen - 5. Nov, 10:01




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