Rätsel Nummero 148
Er ist natürlich nur ein Abo. Jeder weiß, dass die faul sind. Egal wie alt sie sind sie benehmen sich immer wie Kinder. Du musst also ein wenig auf sie aufpassen. Howard habe ich erklärt, dass wir ihn nur so lange behalten, wie er keinen Ärger macht. Er ist ein guter Mensch. Ein wahrer Christ. Er war einverstanden. Geoff – so haben wir das Baby getauft – war auch einfach. Die Abos brauchen ja nicht viel. Wir haben seine Wiege unter den Pfefferbaum gelegt und ihn nur raus genommen, wenn er ein wenig Tiermilch brauchte. Die Angestellten haben ein paar Worte mit ihm gewechselt, wenn sie an der Wiege vorbei kamen.
Als er aus der Wiege klettern konnte wurde es schon schwieriger, aber ein Seil um den Bauch hat schon dafür gesorgt, dass er niemandem im Weg stand. In meine Obhut kam er erst, als er gelernt hatte, den Knoten zu lösen. Ich habe ihn überallhin mitgenommen. Er half mir den Gemüsegarten zu versorgen, im Hühnerstall Eier zu sammeln oder kleine Holzstücke aufzustapeln. Er war keine wirkliche Hilfe. Aber das konnte er ja auch nicht. Ein kleiner Abo, was will man da erwarten? Aber ich mochte ihn irgendwie. Die anderen haben ihn immer verscheucht, wie ein lästiges Insekt. Ich habe mich um ihn gekümmert. Er hat mir halt geholfen. So war er beschäftigt und ich hatte ein Auge auf ihn, so dass er sich vom Feuer oder anderen Gefahrenquellen fern hielt. Ich glaube, er hatte eine glückliche Kindheit.
Ich war überrascht, dass schließlich jemand kam, um ihn zu adoptieren. Reverend und Mrs. Marshall wollten seine Seele aus dem Fegefeuer retten. Dafür würden sie ihn mit nach Amerika nehmen. Ich bin mir sicher, dass es ihm dort gut geht. Eines der Hausmädchen hatte ihm zum Abschied noch einen Malkasten geschenkt. Geoff konnte nämlich wirklich gut zeichnen. Vielleicht steht in der Zeitung ja irgendwann mal, dass unser Geoff eine Ausstellung in den USA hat. Dann kann ich sagen: Sehen sie, das ist unser Abo.
Als er aus der Wiege klettern konnte wurde es schon schwieriger, aber ein Seil um den Bauch hat schon dafür gesorgt, dass er niemandem im Weg stand. In meine Obhut kam er erst, als er gelernt hatte, den Knoten zu lösen. Ich habe ihn überallhin mitgenommen. Er half mir den Gemüsegarten zu versorgen, im Hühnerstall Eier zu sammeln oder kleine Holzstücke aufzustapeln. Er war keine wirkliche Hilfe. Aber das konnte er ja auch nicht. Ein kleiner Abo, was will man da erwarten? Aber ich mochte ihn irgendwie. Die anderen haben ihn immer verscheucht, wie ein lästiges Insekt. Ich habe mich um ihn gekümmert. Er hat mir halt geholfen. So war er beschäftigt und ich hatte ein Auge auf ihn, so dass er sich vom Feuer oder anderen Gefahrenquellen fern hielt. Ich glaube, er hatte eine glückliche Kindheit.
Ich war überrascht, dass schließlich jemand kam, um ihn zu adoptieren. Reverend und Mrs. Marshall wollten seine Seele aus dem Fegefeuer retten. Dafür würden sie ihn mit nach Amerika nehmen. Ich bin mir sicher, dass es ihm dort gut geht. Eines der Hausmädchen hatte ihm zum Abschied noch einen Malkasten geschenkt. Geoff konnte nämlich wirklich gut zeichnen. Vielleicht steht in der Zeitung ja irgendwann mal, dass unser Geoff eine Ausstellung in den USA hat. Dann kann ich sagen: Sehen sie, das ist unser Abo.
derwahnsinnhateinennamen - 22. Jul, 00:10
