Leaving Paris
Craig Armstrongs Stärke ist die Kombination von elektronischen Klängen und klassischen Instrumenten. Elektronischen Beats und Soundfetzen verbinden sich mit seinen berühmten Streicherarrangements. Seine Scores wirken oft unterkühlt und - bis auf Ray mit seiner Mischung aus klassischen und Gospel Chören - sehr modern. Selbst Historienfilme werden von ihm mit einer gewissen Freiheit was Instrumentierung und Klang angeht behandelt. Daher polarisiert Armstrong.
Leaving Paris
Credits: benek10
Neben seinen Arbeiten als Filmkomponist arrangiert der Schotte Popsongs. Seine Arbeit ist vor Allem gefragt, wenn Violinen eingesetzt werden sollen. So arrangierte er für Madonna auf Ray Of Light (Frozen und Power Of Goodbye) und U2 (Miss Sarajevo, dem Batmansong Hold Me, Thrill Me, Kiss Me, Kill Me, Two Shots Of Happy, One Shot Of Sad, oder von Million Dollar Hotel:
The Ground Beneath Her Feet
Credits: spicesodath
außerdem haben Armstrong und U2 Mitglieder beim Mission Impossible Theme und bei Golden Eye zusammengearbeitet). Nicht zu vergessen seine Arbeiten für Massive Attack (Weather Storm, Heat Miser und Sly).
Mir ist Craig Armstrong das erste Mal beim wunderschönen Triphop Song This Love vom Cruel Intention Soundtrack aufgefallen:
Credits: marcelovib
Aber auch abseits von Filmsoundtracks und Scores trat er in Erscheinung, so schrieb er Texas wohl größten Hit: I Don't Want A Lover
Credits: barnie92
Ins Filmmusikgeschäft trat er 1996 mit seinem Score für Romeo and Juliet. Die Mischung aus Chören und Triphop mit elektronischen Klängen sorgte für ein bombastisches Klangerlebnis. Als Beispiel Escape From Mantua (ignoriert einfach das furchtbare Video)
Credits: LordYoukou
Für seine Arbeit an Moulin Rouge erhielt er den Golden Globe für den besten Score. Ziemlich überraschend, wenn man bedenkt, dass der Score in diesem Fall hauptsächlich dafür da war, die verschiedenen Stücke des Soundtracks zu verbinden. Armstrong verbindet mit leichter Hand einen Querschnitt durch die Musikgeschichte. Beim Soundtrack zeigt er sich für das Rearrangieren der einzelnen Songs verantwortlich. Als Beispiel hier El Tango De Roxanna
Credits: Lidiazinha
Wo Licht ist ist allerdings auch Schatten. Sein Score zu Elizabeth - the Golden Age hat mich leider nicht vollständig überzeugt.
Credits: prctmSide
Sehr zu empfehlen sind dagegen seine Soloalben - bitte ignoriert die furchtbaren Videos - Piano Works hier nach Leaving Paris als zweites Beispiel das
Glasgow Love Theme
Credits: yearofthecat100
und das elektronischere Album As If To Nothing mit Ruthless Gravity:
Credits: alexjestaire
Zum Schluss ein - wie ich finde - recht witziges Tribute an den Herrn des Triphops und der Streicher:
Credits: tomwillems
Leaving Paris
Credits: benek10
Neben seinen Arbeiten als Filmkomponist arrangiert der Schotte Popsongs. Seine Arbeit ist vor Allem gefragt, wenn Violinen eingesetzt werden sollen. So arrangierte er für Madonna auf Ray Of Light (Frozen und Power Of Goodbye) und U2 (Miss Sarajevo, dem Batmansong Hold Me, Thrill Me, Kiss Me, Kill Me, Two Shots Of Happy, One Shot Of Sad, oder von Million Dollar Hotel:
The Ground Beneath Her Feet
Credits: spicesodath
außerdem haben Armstrong und U2 Mitglieder beim Mission Impossible Theme und bei Golden Eye zusammengearbeitet). Nicht zu vergessen seine Arbeiten für Massive Attack (Weather Storm, Heat Miser und Sly).
Mir ist Craig Armstrong das erste Mal beim wunderschönen Triphop Song This Love vom Cruel Intention Soundtrack aufgefallen:
Credits: marcelovib
Aber auch abseits von Filmsoundtracks und Scores trat er in Erscheinung, so schrieb er Texas wohl größten Hit: I Don't Want A Lover
Credits: barnie92
Ins Filmmusikgeschäft trat er 1996 mit seinem Score für Romeo and Juliet. Die Mischung aus Chören und Triphop mit elektronischen Klängen sorgte für ein bombastisches Klangerlebnis. Als Beispiel Escape From Mantua (ignoriert einfach das furchtbare Video)
Credits: LordYoukou
Für seine Arbeit an Moulin Rouge erhielt er den Golden Globe für den besten Score. Ziemlich überraschend, wenn man bedenkt, dass der Score in diesem Fall hauptsächlich dafür da war, die verschiedenen Stücke des Soundtracks zu verbinden. Armstrong verbindet mit leichter Hand einen Querschnitt durch die Musikgeschichte. Beim Soundtrack zeigt er sich für das Rearrangieren der einzelnen Songs verantwortlich. Als Beispiel hier El Tango De Roxanna
Credits: Lidiazinha
Wo Licht ist ist allerdings auch Schatten. Sein Score zu Elizabeth - the Golden Age hat mich leider nicht vollständig überzeugt.
Credits: prctmSide
Sehr zu empfehlen sind dagegen seine Soloalben - bitte ignoriert die furchtbaren Videos - Piano Works hier nach Leaving Paris als zweites Beispiel das
Glasgow Love Theme
Credits: yearofthecat100
und das elektronischere Album As If To Nothing mit Ruthless Gravity:
Credits: alexjestaire
Zum Schluss ein - wie ich finde - recht witziges Tribute an den Herrn des Triphops und der Streicher:
Credits: tomwillems
derwahnsinnhateinennamen - 19. Apr, 00:09

Trackback URL:
http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/4863155/modTrackback