Pete Dohertys zweiter Streich
Lange Zeit haben wir von Pete Doherty nur etwas gehört, wenn er entweder Probleme mit dem Gesetz, Drogen und oder Kate Moss hatte. Nun ist es aber da. Das zweite Werk seiner Band Babyshambles:
Babyshambles
Shotter's Nation
EMI

Copyright: Amazon
Was erwartet uns nun bei Shotter's Nation? Nun ja, Pete Doherty mag zwar seinem Verhalten nach einer der letzten Punks Großbritanniens sein, die CD ist jedoch eindeutig ein großer Schritt in Richtung Gitarrenpop. Melidiös sind sie geworden, die Punks von gestern. Allerdings ist dies ein interessanter Kontrast zu Petes Stimme, ohne die die Platte in der Belanglosigkeit versunken wäre. Zu gefällig plätschern die Gitarren vor sich hin. Die Songs sind zwar an sich schön, aber es fehlt die Aggression, die Leidenschaft irgendetwas, das sie aus dem Radio hervorhebt. Dohertys Art zu singen erinnert ein wenig an Joe Strummer. Er setzt mit bewußt unmelodischen, ja fast schiefen Sequenzen einen Akzent, der die Songs aus ihrer Lethargie reißt. Ansonsten hören wir hier einen Hauch 60s, da ein wenig Cure, da eine Folkanleihe, ein wenig Iggy Pop, viel kommt mir bekannt vor. Das Album hat eine Reihe von kleinen Perlen, die sich beim zweiten oder dritten hören erschließen. Trotzdem ist es keine CD, die man, meiner Meinung nach besitzen muss. Gute Hintergrundsmusik, aber der große Wurf ist es nicht. Dafür fehlt etwas, etwas, dass die Babyshambles aus dem Schatten der Drogeneskapaden ihres Sängers in den Schatten stellt.
Anspieltipps:
There She Goes, Delivery, Carry On Up The Morning, Lost Art Of Murder
Flops:
UnBilo Titled
Tracklist
01.: Carry On Up The Morning
02.: Delivery
03.: You Talk
04.: Unbilo Titled
05.: Side Of The Road
06.: Crumb Begging
07.: UnStookie Titled
08.: French Dog Blues
09.: There She Goes
10.: Baddies Boogie
11.: Deft Left Hand
12.: Lost Art Of Murder
Die Single Delivery
Credits: slowdean
Babyshambles
Shotter's Nation
EMI

Copyright: Amazon
Was erwartet uns nun bei Shotter's Nation? Nun ja, Pete Doherty mag zwar seinem Verhalten nach einer der letzten Punks Großbritanniens sein, die CD ist jedoch eindeutig ein großer Schritt in Richtung Gitarrenpop. Melidiös sind sie geworden, die Punks von gestern. Allerdings ist dies ein interessanter Kontrast zu Petes Stimme, ohne die die Platte in der Belanglosigkeit versunken wäre. Zu gefällig plätschern die Gitarren vor sich hin. Die Songs sind zwar an sich schön, aber es fehlt die Aggression, die Leidenschaft irgendetwas, das sie aus dem Radio hervorhebt. Dohertys Art zu singen erinnert ein wenig an Joe Strummer. Er setzt mit bewußt unmelodischen, ja fast schiefen Sequenzen einen Akzent, der die Songs aus ihrer Lethargie reißt. Ansonsten hören wir hier einen Hauch 60s, da ein wenig Cure, da eine Folkanleihe, ein wenig Iggy Pop, viel kommt mir bekannt vor. Das Album hat eine Reihe von kleinen Perlen, die sich beim zweiten oder dritten hören erschließen. Trotzdem ist es keine CD, die man, meiner Meinung nach besitzen muss. Gute Hintergrundsmusik, aber der große Wurf ist es nicht. Dafür fehlt etwas, etwas, dass die Babyshambles aus dem Schatten der Drogeneskapaden ihres Sängers in den Schatten stellt.
Anspieltipps:
There She Goes, Delivery, Carry On Up The Morning, Lost Art Of Murder
Flops:
UnBilo Titled
Tracklist
01.: Carry On Up The Morning
02.: Delivery
03.: You Talk
04.: Unbilo Titled
05.: Side Of The Road
06.: Crumb Begging
07.: UnStookie Titled
08.: French Dog Blues
09.: There She Goes
10.: Baddies Boogie
11.: Deft Left Hand
12.: Lost Art Of Murder
Die Single Delivery
Credits: slowdean
derwahnsinnhateinennamen - 17. Okt, 20:47
