Trixie No. 3: Always look on the dark side of life
Viel ist über sie bereits geschrieben worden. Das Meiste fußt auf Gerüchten. Aber über Eines waren sich stets alle im Klaren: Sie ist etwas Besonderes, eine Frau, wie keine andere. Vierzehn Jahre saß sie für den Mann ihres Lebens in Azkaban. Nie gab sie die Hoffnung auf, dass ihr Geliebter die mörderische Attacke des Unerwünschten Nr. 1 überlebt haben könnte. Aber wie ist die Frau an der Seite des dunklen Lords wirklich? Bellatrix Lestrange bricht endlich ihr Schweigen.
inspiriert von Rita Kimmkorn.
Ein Feuer glüht in den dunklen Augen von Bellatrix Lestrange - von ihren Freunden liebevoll Bella, die Schöne genannt - wenn sie von ihrem Gebieter spricht. Für sie ist er weit mehr, als der mächtige Magier, als den ihn alle verehren und fürchten. „Mit dem ersten Winken seines Zauberstabs hat mich der dunkle Lord in seinen Bann gezogen. Er war stets mehr als nur ein Zauberer für mich. Ich war eine der wenigen, die in ihm auch den Mann gesehen hat.“ Ein schwärmerischer Ausdruck huscht über das hübsche Gesicht „Sein leidenschaftlicher Einsatz für die Reinhaltung unseres Blutes und seine Verdienste um die Erforschung der dunklen Künste sind einzigartig. Ich wusste schon immer, dass seine Zeit wieder kommen wird. Er ist immerhin ein direkter Nachfahre von Slytherin ... und Qualität setzt sich immer durch.“
Doch dann überschattet Trauer die bleichen Züge und ich sehe eine einzelne Träne, die sich verstohlen ihren Weg durch die langen Wimpern bahnt. Nicht alle hatten diesen Glauben. Sie ging für ihn sogar nach Azkaban. Vierzehn lange Jahre. Pflichtgefühl und Loyalität, zwei heutzutage oft vergessene Tugenden ließen sie ein paar Gesetzte biegen ... und die Gesellschaft kannte keine Gnade. „Wir kannten nur Bruchstücke der Prophezeiung. In seiner Weisheit hatte der dunkle Lord jedoch den Kreis der Verdächtigen auf zwei Familien beschränkt. Die Longbottems und die Potters. Meine Aufgabe war die Befragung der Longbottems. Sie waren nicht sehr kooperativ. Ich bin mir sicher, das Ministerium wäre auch nicht begeistert gewesen.“ Sie lächelt, in Erinnerungen schwelgend „Wussten sie, dass einige von uns den Cruciatus Fluch vorher kaum beherrschten? So etwas lernt man heutzutage kaum vernünftig in der Schule. Da braucht es schon mehr, als ein wenig Wedeln mit dem Zauberstab. Sie müssen das Ergebnis nicht nur wollen, sie müssen es genießen. Ach, das war eine Party...“ Eine Party, die immerhin vierzehn Jahre ihres Lebens kosten sollte. „Das war es wert. Ich wusste die ganze Zeit, dass er zurück kommt und uns dann für alles belohnen wird. Selbst einige der Reinblütigsten haben ja gezweifelt, aber ich nie... und er hat mich auch für seine Treue belohnt.“ Verliebt spielt sie mit einem silbernen Ring an ihrem Finger. Aber Moment! Ist sie denn nicht verheiratet? „Nun ja, die Zeit in Azkaban war wirklich lang. Und mich hat Rodolphus Treue beeindruckt. Auch ich bin nur eine Frau. Ich habe Bedürfnisse. Ich wurde schwach. Wir hätten ihm reinblütige Kinder schenken können. Die Lestranges und die Blacks sind ja nun einige der wenigen alten Familien... Toujour pour... Aber es hat nicht sollen sein.“
Auf die Frage, wo denn nun ihr Mann gerade sei, wirkt sie erstaunt „In Azkaban natürlich. Er hat bei seinen beiden letzten Aufträgen eindeutig versagt. Er sollte froh sein, wenn die Aufmerksamkeit des dunklen Lords ihn dort nicht streift. Aber machen sie sich um ihn keine Sorgen. Er hat mal gesagt, es wäre die schönste Zeit für ihn dort gewesen. Erst dort hätte er mich wirklich kennen und lieben gelernt. Nun kann er ein wenig in den Erinnerungen schwelgen. Und Eifersucht hat er nie gekannt. Ganz im Gegenteil. Es wäre ihm eine Ehre, wenn ich das Interesse des dunklen Lords wecken würde.“
Nachdem ich sie zu ihrem Strahlen beglückwünscht habe verbringe ich noch einige Stunden mit dieser sympathischen Kämpferin. Aber davon mehr nächste Woche, wenn Bellatrix uns ihre Begegnungen mit dem Unerwünschten Nr. 1 schildert „Er schrie mir einen Cruciatus Fluch entgegen, der törichte Junge. Dumbledore hat anscheinend den Lehrplan von Hogwarts ein wenig erweitert. Aber da fehlte noch die Leidenschaft. Aber ich merkte sofort, der Junge hat Potential.“
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inspiriert von Rita Kimmkorn.
Ein Feuer glüht in den dunklen Augen von Bellatrix Lestrange - von ihren Freunden liebevoll Bella, die Schöne genannt - wenn sie von ihrem Gebieter spricht. Für sie ist er weit mehr, als der mächtige Magier, als den ihn alle verehren und fürchten. „Mit dem ersten Winken seines Zauberstabs hat mich der dunkle Lord in seinen Bann gezogen. Er war stets mehr als nur ein Zauberer für mich. Ich war eine der wenigen, die in ihm auch den Mann gesehen hat.“ Ein schwärmerischer Ausdruck huscht über das hübsche Gesicht „Sein leidenschaftlicher Einsatz für die Reinhaltung unseres Blutes und seine Verdienste um die Erforschung der dunklen Künste sind einzigartig. Ich wusste schon immer, dass seine Zeit wieder kommen wird. Er ist immerhin ein direkter Nachfahre von Slytherin ... und Qualität setzt sich immer durch.“
Doch dann überschattet Trauer die bleichen Züge und ich sehe eine einzelne Träne, die sich verstohlen ihren Weg durch die langen Wimpern bahnt. Nicht alle hatten diesen Glauben. Sie ging für ihn sogar nach Azkaban. Vierzehn lange Jahre. Pflichtgefühl und Loyalität, zwei heutzutage oft vergessene Tugenden ließen sie ein paar Gesetzte biegen ... und die Gesellschaft kannte keine Gnade. „Wir kannten nur Bruchstücke der Prophezeiung. In seiner Weisheit hatte der dunkle Lord jedoch den Kreis der Verdächtigen auf zwei Familien beschränkt. Die Longbottems und die Potters. Meine Aufgabe war die Befragung der Longbottems. Sie waren nicht sehr kooperativ. Ich bin mir sicher, das Ministerium wäre auch nicht begeistert gewesen.“ Sie lächelt, in Erinnerungen schwelgend „Wussten sie, dass einige von uns den Cruciatus Fluch vorher kaum beherrschten? So etwas lernt man heutzutage kaum vernünftig in der Schule. Da braucht es schon mehr, als ein wenig Wedeln mit dem Zauberstab. Sie müssen das Ergebnis nicht nur wollen, sie müssen es genießen. Ach, das war eine Party...“ Eine Party, die immerhin vierzehn Jahre ihres Lebens kosten sollte. „Das war es wert. Ich wusste die ganze Zeit, dass er zurück kommt und uns dann für alles belohnen wird. Selbst einige der Reinblütigsten haben ja gezweifelt, aber ich nie... und er hat mich auch für seine Treue belohnt.“ Verliebt spielt sie mit einem silbernen Ring an ihrem Finger. Aber Moment! Ist sie denn nicht verheiratet? „Nun ja, die Zeit in Azkaban war wirklich lang. Und mich hat Rodolphus Treue beeindruckt. Auch ich bin nur eine Frau. Ich habe Bedürfnisse. Ich wurde schwach. Wir hätten ihm reinblütige Kinder schenken können. Die Lestranges und die Blacks sind ja nun einige der wenigen alten Familien... Toujour pour... Aber es hat nicht sollen sein.“
Auf die Frage, wo denn nun ihr Mann gerade sei, wirkt sie erstaunt „In Azkaban natürlich. Er hat bei seinen beiden letzten Aufträgen eindeutig versagt. Er sollte froh sein, wenn die Aufmerksamkeit des dunklen Lords ihn dort nicht streift. Aber machen sie sich um ihn keine Sorgen. Er hat mal gesagt, es wäre die schönste Zeit für ihn dort gewesen. Erst dort hätte er mich wirklich kennen und lieben gelernt. Nun kann er ein wenig in den Erinnerungen schwelgen. Und Eifersucht hat er nie gekannt. Ganz im Gegenteil. Es wäre ihm eine Ehre, wenn ich das Interesse des dunklen Lords wecken würde.“
Nachdem ich sie zu ihrem Strahlen beglückwünscht habe verbringe ich noch einige Stunden mit dieser sympathischen Kämpferin. Aber davon mehr nächste Woche, wenn Bellatrix uns ihre Begegnungen mit dem Unerwünschten Nr. 1 schildert „Er schrie mir einen Cruciatus Fluch entgegen, der törichte Junge. Dumbledore hat anscheinend den Lehrplan von Hogwarts ein wenig erweitert. Aber da fehlte noch die Leidenschaft. Aber ich merkte sofort, der Junge hat Potential.“
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derwahnsinnhateinennamen - 25. Jul, 12:01

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