Hellhound Brown
Hellhound Brown habe ich das erste Mal als Ein-Mann-Vorgruppe (und Slide-Gitarrist) bei Hugo Race and the True Spirit gesehen. Auf ihrem Album What To Do treten sie allerdings wieder zu dritt auf.
Vielleicht sollte ich gleich zu Anfang anmerken, dass Hellhound Brown nicht unbedingt den originellsten Blues spielen. Ihre Songs sind eine Mischung aus Bluesrock und Psychodelic Blues. Bass und ein sparsam eingesetztes Schlagzeug geben ein loses Gerüst vor, in dem der Gitarrist seine Improvisationen austoben kann.
Nach eigener Aussage klingen Hellhound Brown wie A Scene out of a Tarantino movie allerdings erinnert mich das Album eher an eine Art Roadmovie mit viel Slide-Gitarre. Vielleicht aber sind sie auch nur auf dem Weg zu einer Kreuzung Mississippi, um dort Steve Vai zu treffen...
Anspieltipps:
Blind Man, Watch That Devil, Satisfaction
Tracklist
Bad Luck
Blind Man
What To Do?
See Through Love
Watch That Devil
Rag Doll Bad
Satisfaction
Chances
Hellhound Brown
What To Do
27 min.
8 Songs
10,00 €
Vielleicht sollte ich gleich zu Anfang anmerken, dass Hellhound Brown nicht unbedingt den originellsten Blues spielen. Ihre Songs sind eine Mischung aus Bluesrock und Psychodelic Blues. Bass und ein sparsam eingesetztes Schlagzeug geben ein loses Gerüst vor, in dem der Gitarrist seine Improvisationen austoben kann.
Nach eigener Aussage klingen Hellhound Brown wie A Scene out of a Tarantino movie allerdings erinnert mich das Album eher an eine Art Roadmovie mit viel Slide-Gitarre. Vielleicht aber sind sie auch nur auf dem Weg zu einer Kreuzung Mississippi, um dort Steve Vai zu treffen...
Anspieltipps:
Blind Man, Watch That Devil, Satisfaction
Tracklist
Bad Luck
Blind Man
What To Do?
See Through Love
Watch That Devil
Rag Doll Bad
Satisfaction
Chances
Hellhound Brown
What To Do
27 min.
8 Songs
10,00 €
derwahnsinnhateinennamen - 15. Okt, 01:41


