Little Animals
Die lange Trennung hat den Beasts Of Bourbon ausgesprochen gut getan. Ganze drei Tage brauchten sie, um die 10 Songs einzuspielen "We are not recording 'The Dark Side Of The Moon' here kommentierte Tex Perkins, alle Fragen nach der kurzen Zeit. Ihr neuntes Album Little Animals ist eine ausgesprochen bösartige, lustige Mischung aus 70 Jahre Metal mit Country und Blues Einflüssen.

I Don't Care About Nothing Anymore
Schneller, etwas bluesiger Rock. Sehr aggressiv. Gefällt mir ausgesprochen gut. Und der Text ist, nun ja, entscheidet selbst :-) I used to give my money to the motherfucking poor/But I don’t care about nothin’ anymore
Credits: Sprint74
I'm Gone
Eingängiger drei Riff Track mit schönen Gitarrensolos unterlegt. Allerdings längst nicht so gut wie der Opener.
I Told You So
netter Bluestrack, allerdings nichts wirklich Neues.
Master And Slave
Dreckig und leidenschaftlich. Toll.
Credits: yeahproductions
Little Animals
Melancholische toll gesungene langsame Nummer. Wow. Wenn ihr mal in einer Kneipe mit einem Bier in der Hand über den Weltschmerz sinieren wollt - das ist der ideale Soundtrack dazu.
Credits: yeahproductions
The Beast I Came To Be
Live auf jeden Fall ein Knaller. Gefällt mir.
Credits: Yeahproductions
Sleepwalker
Klassischer Bluessong ohne Überraschungen.
Too Much Too Late
Schöner, schneller Song, bei den vor Allem das ungewöhnliche Schlagzeug heraussticht.
New Day Of The Dead
Ein melancholischer Midtemposong. Gefällt mir sehr gut.
Thanks
Lustiger Text, der Song ist mir aber ein wenig zu gemächlich.
Credits: Yeahproductions
Hightlights:
I Don't Care About Nothing Anymore, Master And Slave, Little Animals, New Day Of The Dead
Das gesamte Album wird vom überragenden Opener dominiert. Das gleiche Niveau können nur noch die beiden Midtempo Nummern Little Animals und New Day Of The Dead sowie Master And Slave halten. Versteht mich nicht falsch, die restlichen Songs sind durchaus gut. Sie reißen nur die Messlatte, die I Don't Care About Nothing Anymore auf einer stattlichen Höhe aufgebaut hat. Eine Empfehlung für alle, die ein gutes Indiealbum zu schätzen wissen.
The Beasts Of Bourbon
Little Animals
ca. 35 min.
Vital (Rough Trade)

I Don't Care About Nothing Anymore
Schneller, etwas bluesiger Rock. Sehr aggressiv. Gefällt mir ausgesprochen gut. Und der Text ist, nun ja, entscheidet selbst :-) I used to give my money to the motherfucking poor/But I don’t care about nothin’ anymore
Credits: Sprint74
I'm Gone
Eingängiger drei Riff Track mit schönen Gitarrensolos unterlegt. Allerdings längst nicht so gut wie der Opener.
I Told You So
netter Bluestrack, allerdings nichts wirklich Neues.
Master And Slave
Dreckig und leidenschaftlich. Toll.
Credits: yeahproductions
Little Animals
Melancholische toll gesungene langsame Nummer. Wow. Wenn ihr mal in einer Kneipe mit einem Bier in der Hand über den Weltschmerz sinieren wollt - das ist der ideale Soundtrack dazu.
Credits: yeahproductions
The Beast I Came To Be
Live auf jeden Fall ein Knaller. Gefällt mir.
Credits: Yeahproductions
Sleepwalker
Klassischer Bluessong ohne Überraschungen.
Too Much Too Late
Schöner, schneller Song, bei den vor Allem das ungewöhnliche Schlagzeug heraussticht.
New Day Of The Dead
Ein melancholischer Midtemposong. Gefällt mir sehr gut.
Thanks
Lustiger Text, der Song ist mir aber ein wenig zu gemächlich.
Credits: Yeahproductions
Hightlights:
I Don't Care About Nothing Anymore, Master And Slave, Little Animals, New Day Of The Dead
Das gesamte Album wird vom überragenden Opener dominiert. Das gleiche Niveau können nur noch die beiden Midtempo Nummern Little Animals und New Day Of The Dead sowie Master And Slave halten. Versteht mich nicht falsch, die restlichen Songs sind durchaus gut. Sie reißen nur die Messlatte, die I Don't Care About Nothing Anymore auf einer stattlichen Höhe aufgebaut hat. Eine Empfehlung für alle, die ein gutes Indiealbum zu schätzen wissen.
The Beasts Of Bourbon
Little Animals
ca. 35 min.
Vital (Rough Trade)
derwahnsinnhateinennamen - 13. Feb, 00:09
